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Alpenklima


Die Auswirkungen des Klimas auf den menschlichen Organismus beschäftigen schon Hippokrates und Paracelsus. Heute können wir, Dank der Wissenschaft, gezielte Aussagen über das Klimas bzw. die Qualität der Luft und deren Einfluß auf unsere Gesundheit treffen.



So sind zum Beispiel Asthma und andere Atemwegserkrankungen häufig die Auswirkung einer starken Schadstoffbelastung und von Allergenen in der Luft. Bereits kleinste Reize, ausgelöst durch sogenannte Allergene, wie Pollen von Gräsern und Getreide, Kot von Hausstaubmilben, Sporen von Schimmelpilzen, aber auch chemische oder physikalische Reize, z.B. Nebel, Smog, Gase oder Dämpfe können eine Entzündungsreaktion des Körpers, oft in Form von Bronchialerkrankungen hervorrufen und z.B. bei Asthmatikern zu schweren Anfällen führen.

Wie die Untersuchungen zeigen, sind in Höhenlagen um ca. 1000 m Seehöhe nur wenige, zuweilen keine Hausstaubmilben vor und auch der Pollen- und Sporenanteil in der Luft ist, im Vergleich zu niederen Regionen, um ein vielfaches reduziert. Diese klimatischen Voraussetzungen, eine niederige Luftfeuchtigkeit und die hohe Sonnenscheindauer bewirken, dass sich Berchtesgaden hervorragend zur Therapie von Asthma und Atemwegserkrankungen eignet.


Reine Luft zum Atmen


Die umfangreichen Klimaforschungen beweisen, dass besonders im Hochgebirgsklima, wie wir es in Berchtesgaden vorfinden, die Schadstoffe und Allergene in der Luft auf ein Minimum reduziert sind.





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